B a r d i s c h e M a l e r e i
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Drei Federn (Aufbruch ins Unbekannte) 180 x 150; 1993 |
Die ausgiebige Beschäftigung mit den künstlichen Welten der Menschen führt zu der Frage, was denn dann das Natürliche eigentlich ist. Wie stellt man die Natur in neuen Bildern dar, was zeigt uns die Natur, was können wir von ihr lernen? Um 1993 findet eine thematische Erweiterung statt. Im Bild Aufbruch ins Unbekannte scheint ein stark geschrumpfter menschlicher Korpus eine - zwar verlockend golden schimmernde, aber in sich zusammenknickende - Figur zu verscheuchen, abzuwehren, während der dunkle Hintergrund turbulent, blütengleich aufbricht. |
Drachenspiele, 180 x 150; 1994 |
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Blattspiel, 140 x 180; 1994 |
In dem Bild Erdenklang kündigt das sich entfaltende Licht der Morgensonne die nun folgende Werkphase farbkräftiger, um das Thema Sonne, Licht, Leben und evolutionäre Prozesse kreisende Bilder an. Die Natur arbeitet aus einfachsten Grundelementen eine unglaubliche Vielzahl von Erscheinungsformen heraus. Analoge Entsprechung zwischen Tier, Pflanze, Mineral und dem Menschen zeigt eine allgegenwärtige Verbundenheit und gegenseitige Einflußnahme. |
Erdenklang, 150 x 100; 1993 |
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Troubardischer Frühling, 120 x 120; 1993 |
Und es findet auf allen Ebenen eine Kommunikation von Energien statt, welche das Erscheinungsbild der Welt
in ständiger Veränderung halten, und das Thema der Evolution - wie auch immer diese aussehen mag - erst ermöglichen. In der Ausrichtung der Materieteilchen auf den Bahnen der kreisenden und expandierenden Energie, stellt sich die ganze Wirklichkeit der Natur als ein wirbelnder Tanz dar. |
Der keltische Wald, 75 x 75; 1994 |