B a r d i s c h e M a l e r e i
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Das Ende vom Fest, 180 x 150; 1997 |
Neben den Bildern zu natürlichen Prozessen, laufen weiterhin Kommentare zur politischen Entwicklung. Hier hat sich eine eigenständige Werkphase der sogenannten Krapplackbilder etabliert. Wie der Name schon sagt, Bilder mit Haupttenor auf die Farbe Krapprot. Aus flüchtigen, beiläufig entstehenden Skizzen werden großformatige Werke . |
Dogma, Dogma, 190 x 150; 1997 |
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Schulstunde, 180 x 150; 2003 |
Lebensräume entstehen aus dem Raum geistiger Überzeugungen. Doch der alte Raum gewoben aus politischer und religiöser Abgrenzung wird für die Beteiligten zu eng. Dieser Raum kann die Menschen mit all ihren Fragen und Problemen nicht mehr tragen. Es ist das Ende vom Fest. Die Ohnmacht des Individuums ist deutlich zu spüren durch die Ereignisse nach dem 11.September 2001. Merkwürdige Vorkommnisse und die Vernichtung von Beweismaterial lassen diesen Tag zu einem modernen Mythos werden. Und Freiheiten des Individuums werden von Staats wegen einfach mal abgeschafft. Lebe ich noch in einer Demokratie? |
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Strange affairs, 75 x 75; 2007 |
Daß Geheimdienste jenseits von Recht und Gesetz handeln dürfen, passt nicht in meine demokratische Selbstverständlichkeit. Die „verschwundenen" Akten von Kurnaz - überhaupt dieser ganze Vorfall - weckt in mir eine Sehnsucht nach humanistisch gelebten Idealen. Und dafür stand eigentlich für mich bisher das „gute, alte Europa". |
Patrioten, 180 x 150; 2003 |